Das Programm spannte den Bogen von der Weiterentwicklung des Berufsbildes des Athletiktrainers über Regenerationsmanagement und Trainingssteuerung bis hin zum Fokus auf einzelne Körperbereiche.
Thorsten Ribbecke stellte zu Beginn das Projekt „Berufsbild Athletiktrainer“ vor. Der Beitrag rückte die berufliche Rolle von Athletiktrainer:innen in den Mittelpunkt und ergänzte damit die trainingsspezifischen Inhalte um eine Perspektive auf das Tätigkeitsfeld selbst. In einem weiteren Programmpunkt befasste sich Ribbecke mit neuen Ansätzen im Regenerationsmanagement.
Mit der „Kriterienbasierte Progression in der Kniegelenksrehabilitation im Leistungssport-Setting“ setzte Alexander Glowa von PACE einen Schwerpunkt auf einen der verletzungsanfälligsten Bereiche im Leistungssport.
Heiko Sander widmete sich anschließend dem Thema Trainingssteuerung im Profifußball und brachte damit eine sportartspezifische Perspektive in die Fortbildung ein.
Raphael Rochner von Körperbau richtete abschließend den Fokus auf den Fuß. Sein Beitrag „From Pain to Performance – wie der Fuß Performance limitiert oder entfesselt“ stellte dessen Bedeutung für die sportliche Leistungsfähigkeit des Fußes in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit dem Beitrag von Alexander Glowa ergänzte dieser Programmpunkt den gezielten Blick auf die Bewegungsqualität wichtiger Gelenke im Körper für Leistung.
Zum Trainerforum gehörte außerdem ein gemeinsames Abendessen mit dem Jahrestreffen der DOSB-Athletiktrainer:innen. Neben den Fachbeiträgen bot dieser Rahmen Gelegenheit, Kontakte zu pflegen und Erfahrungen aus dem Trainingsalltag auszutauschen. Eine gelungene Veralnstaltung mit hoher fachlicher Kompetenz auf Seiten der Referenten aber auch auf Seite der Teilnehmerschaft. Im nächsten Jahr ist das Trainerforum Leistungssport „Leistungsreserve Athletiktraining“ auf den 20. bis 22. September terminiert.